Germo Görtz, Berlin
Selbstüberlistung durch finanzierte Immobilien - Zwangssparen statt Konsum
Das ist übrigens auch der Grund dafür, dass Personen, die durch eine selbst genutzte Immobilie zwangsgespart haben, meistens reicher sind als ihre Freunde, die immer zur Miete gewohnt haben - obwohl die Rendite von Immobilien ziemlich niedrig ist. Nicht die Investition selbst macht den Unterschied, sondern die Rückwirkung auf das eigene Verhalten.
— Professor Christian Rieck
Anleitung zur Selbstüberlistung
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Schonen Sie Ihr Eigenkapital! Bewahren Sie Liquidität!
Die Inflation[1] arbeitet für Sie. Während sich der Wert der Immobilie erhöht, verringert sich der Wert der Restschuld.
Um Baukredite vergeben zu können, besorgen sich Banken das nötige Geld oft über sogenannte Pfandbriefe. Der Chart zeigt genau diese „Einkaufspreise“ der Banken. Das ist wichtig, denn die Zinsen für Baufinanzierungen entwickeln sich nahezu parallel zu dieser Kurve.
Viele Faktoren beeinflussen die Finanzierbarkeit und die Konditionen
individuelle Faktoren und Einflussgrößen der Finanzierung
politische und volkswirtschaftliche Faktoren der Wertentwicklung und Finanzierung von Wohnimmobilien
Finanzierungsrechner, Was kann ich mir leisten?
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Über uns: Görtz-Baufinanz
Germo Görtz, Berlin
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Vermittlung von Immobiliardarlehen und Ratenkrediten[9].
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Selbstüberlistung durch finanzierte Immobilien - Zwangssparen statt Konsum
Das ist übrigens auch der Grund dafür, dass Personen, die durch eine selbst genutzte Immobilie zwangsgespart haben, meistens reicher sind als ihre Freunde, die immer zur Miete gewohnt haben - obwohl die Rendite von Immobilien ziemlich niedrig ist. Nicht die Investition selbst macht den Unterschied, sondern die Rückwirkung auf das eigene Verhalten.
— Professor Christian Rieck
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Welche Vorteile hat eine Finanzierungs-Vermittlung mit Goertz-Baufinanz?
Warum Görtz-Baufinanz?
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Warum beschäftige ich mich mit Immobilien- und Baufinanzierung?
Warum Immobilien- und Baufinanzierung
1. Inflation: Unter einer Inflation (lateinisch inflare, "aufblähen", "anschwellen lassen"; oder Preissteigerung, Teuerung) wird in der Volkswirtschaftslehre und Wirtschaft der Anstieg einzelner Preise oder des Preisniveaus in einem Staat innerhalb eines bestimmten Zeitraums verstanden, ohne dass dies auf Mengen- oder Qualitätsveränderungen der Güter und Dienstleistungen zurückzuführen ist. Sofern die Preise in einer Volkswirtschaft fallen, spricht man von Deflation, bleiben sie konstant von Preisniveaustabilität.
1. Eigenkapital: im Gegensatz zum Fremdkapital jene Mittel, die von den Eigentümern einer Unternehmung zu deren Finanzierung aufgebracht oder als erwirtschafteter Gewinn im Unternehmen belassen wurden (Selbstfinanzierung)
2. 100 % Finanzierung: Die 100 % beziehen sich auf den Kaufpreis, nicht auf den Kaufpreis inklusive Nebenkosten. Kaufpreis = 100 %. Korrekter ist: Beleihungswert = 100 %. Der maximale Beleihungswert einer Immobilie ist der Kaufpreis. Daher ist es sinnvoll, für eine Erhöhung des Beleihungswerts die Maklerprovision in den Kaufpreis hineinzuverlagern, statt sie separat zu bezahlen. Eine Finanzierung inklusive Nebenkosten ist eine Vollfinanzierung. Da die Nebenkosten oft pauschal mit 10 % angenommen werden, gibt es für die Vollfinanzierung auch den Begriff "110 % Finanzierung". Wertsteigernde Modernisierungen können den Beleihungswert über den Kaufpreis hinaus erhöhen.
3. Vollfinanzierung: Eine Finanzierung der Immobilie inklusive Nebenkosten ist eine Vollfinanzierung. Da die Nebenkosten oft pauschal mit 10 % angenommen werden, gibt es für die Vollfinanzierung auch den Begriff "110 % Finanzierung". Denn die 100 % beziehen sich auf den Kaufpreis / Beleihungswert, nicht auf den Kaufpreis inklusive Nebenkosten. Kaufpreis = 100 %
4. Fremdkapital: ist ein Kredit, der von Dritten bereitgestellt wird und vom Kreditnehmer zurückgezahlt werden muss.
5. Rendite: gesamter Ertrag aus einer Investition
6. Liquidität: bezeichnet die Fähigkeit eines Unternehmens oder einer Einzelperson, kurzfristige Verbindlichkeiten problemlos und fristgerecht zu begleichen. Sie spiegelt wider, wie schnell und effizient Vermögenswerte in Zahlungsmittel umgewandelt werden können, ohne dabei signifikant an Wert zu verlieren.
7. Tilgungsersatz, Tilgungssurrogat: für ein Darlehen wird eine Tilgungsaussetzung vereinbart. Das geliehene Geld muss auch hierbei zurückgeführt werden. Die Bank verlangt andere Sicherheiten, wie Ansprüche auf Bausparverträge, Kapitallebensversicherungen o. a. Die zum Zeitpunkt der Zuteilung zur Verfügung stehende Summe löst das Darlehen ganz oder teilweise ab.
8. Nettobarwert, Kapitalwert, englisch net: present value (NPV): eine betriebswirtschaftliche Kennzahl der dynamischen Investitionsrechnung, er wird zur Beurteilung der Wirtschaftlichkeit von Investitionen ermittelt. Der Nettobarwert ist der Barwert aller mit der Investition verbundenen Ein- und Auszahlungen über den zu erwartenden Nutzungszeitraum der Investition. Dabei wird ein Diskontierungszinssatzes angewendet, denn Zahlungsflüsse in der Zukunft haben einen anderen Wert, als Zahlunsflüsse heute. Die Investition ist wirtschaftlich, wenn dieser Barwert positiv ist. Betrachten Sie den Kauf einer Immobilie als Investition und berücksichtigen zukünftige Zahlungen.
9. Ratenkredit: Ein Ratenkredit ist ein gewöhnliches Darlehen. Das bedeutet: Sie leihen sich Geld, das Sie über eine bestimmte Laufzeit und zu einem festgelegten Zins in Raten zurückzahlen. Wenn Sie einen konkreten Verwendungszweck angeben, ist vertraglich festgelegt, wofür Sie das Geld verwenden dürfen. So gibt es Ratenkredite zur freien Verwendung, als Autokredit, für eine Umschuldung oder als Modernisierungskredit.
10. Immobilie: Eine Immobilie (lateinisch im-mobilis 'unbeweglich'), in der Rechts- und Wirtschaftssprache "unbewegliches Sachgut" genannt, ist ein Grundstück, grundstücksgleiches Recht oder ein Bauwerk (Wohnimmobilie oder Gewerbeimmobilie).
11. Blankodarlehen: Kredite, die ohne Stellung von bewertbaren Kreditsicherheiten von Kreditinstituten den Kreditnehmern gewährt werden. Wird nur ein Teil des Darlehens abgesichert, so spricht man von dessen ungesichertem Teil als dem Blankoanteil des Darlehens.
12. Grundschuld: Eine Grundschuld ist ein eingetragenes Recht an einem Grundstück, das zur Sicherung einer Forderung dient. Die Bank wird als Gläubigerin in das Grundbuch eingetragen. Im Falle eines Kreditausfalls kann die Bank die Immobilie versteigern lassen und sich aus dem Erlös bedienen.



